NewsReisebericht zu Montenegro

Unsere Gruppenreise Kroatien & Montenegro 2026

Zwischen mediterraner Leichtigkeit, geschichtsträchtigen Städten und traumhaften Küstenlandschaften erlebten wir eine Reise voller Kontraste und besonderer Momente.

Kroatien und Montenegro haben sich in unsere Erinnerungen eingeprägt.

Den Auftakt bildete die eindrucksvolle Altstadt von Dubrovnik – ein wahres Freilichtmuseum aus hellem Naturstein, verwinkelten Gassen und einer imposanten Stadtmauer. Beim Bummel durch die historische Kulisse spürte man den Zauber vergangener Jahrhunderte ebenso wie das mediterrane Lebensgefühl der Adria und Freunde der Serie „Games of Thrones“ kamen in den Genuss, Original-Drehorte selbst zu besuchen.
Meine Highlights:
Der Blick vom Plaža Banje Strand auf die Altstadt und die vorgelagerte Insel Lokrum und der Bummel durch die engen Gassen mit kleinen Geschäften wie House of Nature. Hier findet man kleine kosmetische Mitbringsel – 100% natürlich mit Zutaten von der Insel Korcula. Viele Produkte dürfen auch probiert werden.

Am Nachmittag blieb noch Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang um die Bucht von Srebreno mit romantischen Orten.


Am zweiten Tag in Kroatien wechselten wir vom Bus aufs Boot für unsere Inselrundfahrt zu den wunderschönen Elaphiten. Kristallklares Wasser, kleine Fischerorte, duftende Pinien und entspannte Inselatmosphäre machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Auf den autofreien Inseln Koločep, Šipan und Lopud schien die Zeit ein wenig langsamer zu vergehen.
Mein Highlight:
Die Insel Šipan – Sie ist die ursprünglichste der drei. Es werden Oliven und Wein angebaut und man spaziert durch den Fischerort vorbei an kleinen Steinhäusern und Ruinen von Sommerresidenzen, die einst dem Adel von Dubrovnik und dem ehemaligen Bischofssitz gehörten.

Weiter führte uns die Reise über die Grenze entlang der montenegrinischen Küste nach Budva. Doch bevor wir Budva erkundeten, stiegen wir wieder aufs Boot für eine kurze Seereise mit traumhaftem Blick auf Sveti Stefan – die berühmte Insel mit ihren roten Dächern ragte wie ein Bilderbuchmotiv aus dem Meer. Wieder festen Boden unter den Füßen, lockte die lebendige Altstadt von Budva mit ihren engen Gassen, kleinen Boutiquen und romantischen Cafés.
Mein Tipp:
Ein Spaziergang zum Mogren Beach II. Hier ist der Strand sehr schön und bei einem Café genießt man das Spiel der Wellen. Auf dem Rückweg am Nachmittag ist der Blick von der „Ballerina“ auf Dubrovnik besonders romantisch. Sie wartet noch immer auf dem Felsen auf die Rückkehr ihres Liebsten.

Geschichte und etwas orientalisches Flair erwarteten uns in Stari Bar. Zwischen Ruinen, alten Mauern und uralten Olivenbäumen erzählte die ehemalige Handelsstadt von ihrer bewegten Vergangenheit und bot fantastische Ausblicke. Ganz anders präsentierte sich der nahegelegene Skutarisee – ein Naturparadies mit stillen Buchten, Seerosenfeldern und einer beeindruckenden Vogelwelt. Die Bootsfahrt über den größten See des Balkans gehörte zu den besonders stimmungsvollen Momenten der Reise.
Nicht zu vergessen ist das landestypische Picknick auf dem Boot.

Die spektakuläre Bucht von Kotor mit ihrer fjordartigen Form begeisterte uns am vorletzte Tag in Montenegro. Und wieder stand eine Bootsfahrt auf dem Programm. Die kleine Inselkirche Maria vom Felsen faszinierte mit ihrer einzigartigen Lage mitten in der Bucht und ihren spannenden Legenden. Gut beschützt von einer weitläufigen Stadtmauer spazierten wir später durch eine der schönsten Altstädte der Adriaküste – Kotor. Wußtet Ihr, dass Katzen für diese Stadt eine besondere Bedeutung haben?
Mein Highlight:
Ganz klar die Malereien an der Decke der Inselkirche Maria vom Felsen und der romantische Blick aus dem Fenster auf die Küste.

Auch das Landesinnere Montenegros zeigte seine besonderen Seiten: In der ehemaligen Königsstadt Cetinje begegneten wir der Geschichte und Kultur des Landes. Der Palast von König Nikola gab Einblick in die interessante Geschichte über einen König mit zwölf Kindern, der den Spitznamen „Schwiegervater Europas“ trug.
Mein Tipp:
Ein Besuch in der farbenprächtigen orthodoxen Klosterkirche, die gleich zwei wichtige Heiligtümer birgt: die Hand des heiligen Johannes des Täufers und ein Stück des Heiligen Kreuzes, an dem Jesus gekreuzigt wurde.

Anschließend führte uns die Fahrt in das Bergdorf Njeguši, wo bei einer traditionellen Schinkenprobe montenegrinische Gastfreundschaft und regionale Spezialitäten im Mittelpunkt standen. Der berühmte luftgetrocknete Njeguši-Schinken und der kräftige Käse boten einen genussvollen Einblick in die kulinarische Tradition des Landes.

Diese Reise war weit mehr als nur Urlaub – sie war ein Eintauchen in die Schönheit des Balkans, in herzliche Begegnungen, unvergessliche Landschaften und gemeinsame Momente voller Genuss und Lebensfreude. Viele Erinnerungen werden noch lange nachklingen – und vielleicht weckt genau diese Reise schon jetzt die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Montenegro im Jahr 2027. Wir fliegen im Mai 2027 mit unserem Direktflug von Dresden nach Montenegro und haben noch mehr Zeit für das Land der Schwarzen Berge.

Lust auf Montenegro bekommen? Vormerkungen für 2027 nehmen wir bereits entgegen. Bei uns ist die Gruppengröße auf 24 Teilnehmer begrenzt. Der frühe Vogel fängt… Euer Reisebüro Specht